Hydrostatischer Druck

Hydrostatischer Druck

Hydrostatischer Druck

Definition

Der in einer Flüssigkeit an einem definierten Punkt herrschende gleiche Druck setzt sich aus dem von der Dichte der Flüssigkeit abhängigem Schweredruck und dem von außen einwirkendem Stempeldruck zusammen


<- der hydrostatischer Druck nimmt proportional mit der Tiefe zu


Luftdruck = 760 mm Hg – Quecksilber
= 1 Atmosphere
1 kg/cm² Körperoberfläche

Gesunde robuste Menschen spüren Luftdruckschwankungen erst wenn sie ein bestimmtes Ausmaß überschreiten.

Nervöse und gefäßlabile Menschen reagieren bereits bei witterungsbedingten Luftdruckschwankungen mit Atemnot, Kopfschmerzen, Herz- und Kreislaufregulationsstörungen.

Bei Bädern wirkt zusätzlich der hydrostatische Druck. Der hydrostatische Druck wirkt bevorzugt am Niederdrucksystem des Kreislaufs. Das arterielle System wird kaum beeinflusst. Gefäßinhalte des Niederdrucksystems werden zentralwärts verschoben (Herz/Lunge).
Zum Niederdrucksystem gehören die Arteriolen, Kapillaren und Venen des Körperkreislaufs, das rechte Herz und die Gefäße des Lungenkreislaufs. Das Hochdrucksystem enthält die Arterien des Körperkreislaufs.


a) die Füllung des Herzens nimmt zu
B) Steigerung des Schlagvolumens des Herzens, die Herzfrequenz sinkt.
C) die zentralen Gefäße zeigen ein Prallfüllungsphänomen
D) Förderung der Ausatmung

Hemmung des antidiuretischen (Nicht-Wasserlassen) Hormons
- Badediurese

Vasolabile (gefäßschwache) Patienten neigen nach dem Baden zum Kollaps!